Aktuelles

Neuigkeiten und Informationen rund um das Labor

Bereich Lebensmittel

November 2022

Mindesthaltbarkeitsdatum vs Verbrauchsdatum 
Wo ist eigentlich der Unterschied?

Wenn wir Lebensmittel einkaufen und wissen möchten, wie lange diese haltbar sind, sind wir auf die Kennzeichnung auf der Verpackung angewiesen. Dort ist entweder ein Mindesthaltbarkeitsdatum oder ein Verbrauchsdatum angegeben. Doch worin liegt eigentlich der Unterschied? Ist das sogenannte MHD nicht das Gleiche wie das Verbrauchsdatum? 
Tatsächlich nicht!
Das Mindesthaltbarkeitsdatum beziehungsweise Haltbarkeitsdatum ist das Datum, bis zu dem sich ein verpacktes Lebensmittel mindestens lagern und verzehren lässt und dabei seine spezifischen Eigenschaften behält. Geruch, Geschmack, Beschaffenheit, Nährwert, Farbe und Konsistenz müssen bis zum Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums unverändert erhalten bleiben. Werden dabei die jeweils richtigen Lagerungsbedingungen beachtet, beispielsweise kühle oder trockene Lagerung, können Lebensmittel oft auch über dieses Datum hinaus gelagert und verzehrt werden.

Bei leicht verderblichen, verpackten Lebensmitteln muss dagegen ein Verbrauchsdatum anstelle eines Mindesthaltbarkeitsdatums angegeben werden. Das betrifft Lebensmittel wie z.B. Hackfleisch, Geflügelfleisch, Vorzugsmilch (verpackte und besonderen Vorschriften unterliegende Rohmilch) oder Räucherfisch. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums besteht eine Gesundheitsgefahr für Menschen durch Keime, die für Verbraucher nicht erkennbar sind. Daher dürfen Lebensmittel mit abgelaufenem Verbrauchsdatum nicht verkauft und sollten auch nicht mehr verzehrt werden.

Der Hinweis auf verpackten Lebensmitteln „mindestens haltbar bis… “ verweist also auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Es wird normalerweise vollständig mit Tag, Monat und Jahr angegeben.
Der Hinweis „zu verbrauchen bis… “ kennzeichnet hingegen das Verbrauchsdatum. Das Datum ist mit Tag und Monat anzugeben, gegebenenfalls zur Unterscheidung zusätzlich mit dem Jahr.

Wer legt nun eigentlich Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum fest?

Sowohl Verbrauchsdatum als auch Mindesthaltbarkeitsdatum legen Produzenten selbst nach bestem Wissen und Gewissen anhand von Untersuchungen, Studien oder mit Hilfe von Sachverständigen fest. Sie bestimmen Lagerbedingungen und Haltbarkeit ihrer Erzeugnisse.

Das jeweilige Datum ist so zu festzulegen, dass das Lebensmittel bis Ablauf des Datums die typischen Eigenschaften besitzt und nicht gesundheitsschädlich ist. Entsprechende allgemeine Verbote zum Schutz der Gesundheit und Vorschriften zum Schutz der Täuschung sind im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) verankert.

Quelle: https://www.bvl.bund.de/

Auch bei uns im Labor werden regelmässig Lagertests von verschiedenen Lebensmitteln durchgeführt. Dabei werden nicht nur zu unterschiedlichen Zeiten und unter verschiedenen Lagerbedingungen mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt, sondern auch sensorisch überprüft und bewertet. 

Haben Sie weitere Fragen dazu? Dann sprechen Sie uns gerne an. Unsere Mitarbeiter beraten Sie nicht nur bei mikrobiologischen Fragestellungen sondern auch, wenn es um Lebensmittelkennzeichnung und Sensorik geht.

 

 

Bereich Veterinär und Lebensmittel

Oktober 2022

Die bunte Welt der Salmonellen...

So schön bunt, wie sich die Salmonellen im Labor zeigen, so gefährlich sind sie doch für Menschen und Tiere. Salmonellen gehören zu den Zoonoseerregern. Das heisst, eine Salmonelleninfektion kann vom Tier zum Menschen oder aber vom Menschen zum Tier übertragen werden. Die Bakterien sind an den Darm von Menschen und Tieren angepasst und werden mit dem Kot ausgeschieden. Auch außerhalb von Menschen und Tieren z.B. in der Stallumgebung, Sanitäranlagen oder Küchen sind sie wochenlang lebensfähig.

Untersuchungen auf Salmonellen finden an jeder Station der Wertschöpfungskette statt. Beginnend im Bereich der Veterinärdiagnostik, wo nicht nur Futtermittel auf einen möglichen Salmonelleneintrag untersucht werden, sondern auch gezielte Salmonellenmonitoringprogramme in der Nutztierhaltung eingesetzt werden, mit dem Ziel, das Risiko des Eintrages von Salmonellen in die Fleischproduktionskette durch infizierte und/oder kontaminierte Tiere zu senken. Aus diesem Grunde führen wir in der Veterinärdiagnostik Untersuchungen durch, bei denen Salmonellen-Antikörper im Blut lebender Schweine bestimmt werden, was darauf hinweist, dass das getestete Tier schon einmal Kontakt mit Salmonellen hatte. 
Über verschiedene Anzuchtverfahren können wir die Bakterien außerdem direkt isolieren und für weitere Untersuchungen nutzen, wie z.B. der Erstellung eines Antibiogramms, um zu testen, welche Antibiotika gegen die gefundene Salmonelle wirken. 

Um die Hygiene während und nach der Schlachtung zu überprüfen, werden auf der nächsten Station der Wertschöpfungskette von den Tierhälften Stanzproben entnommen. Hierbei wird mit einem Bohrer an verschiedenen Stellen in die Oberfläche der Tierkörper gebohrt und die herausgelösten Stanzen über kulturelle Anreicherungsverfahren auf Salmonellen untersucht. Bereits der Nachweis von nur einer Salmonelle führt zu Maßnahmen um die Schlachthygiene zu verbessern und zur Überprüfung der Prozesskontrolle und der Herkunft der Tiere.
Während der folgenden Fleischzerlegung und -weiterverarbeitung werden nun stetig im Rahmen von Prozesskontrollen Salmonellenproben entnommen und untersucht. 

Das gleiche gilt natürlich auch für sämtliche Lebensmittel aus der Primärproduktion: Eier, Milch, Getreide, Gemüse, Obst usw. sowie für die hieraus hergestellten Produkte. 
Während die Anzüchtung der Bakterien bis zu fünf Tage dauern kann, werden für Wareneingangs- und Warenausgangskontrollen, PCR-Verfahren genutzt. Hierbei wird in den Proben die DNA der Salmonellen nachgewiesen. Der Nachteil dieser Methode ist, dass auch die DNA von toten Salmonellen nachgewiesen werden kann. Der  zeitliche Vorteil der PCR-Verfahren überwiegt jedoch deutlich, so können Ergebnisse innerhalb von 24h vorliegen. Häufig wartet der LKW noch auf die Freigabe dieser Untersuchung und kann dann mit der Auslieferung beginnen.

Wer mehr über die einzelnen Untersuchungen entlang der Wertschöpfungskette rund um die Salmonellen erfahren möchte, ist herzlich zu unserem Seminar Salmonellendiagnostik entlang der Wertschöpfungskette eingeladen.

https://seminarhelden.de/seminare/salmonellendiagnostik-entlang-der-wertschoepfungskette/

 

Labor Allgemein

September 2022

Das Bio-Diagnostix-Team sagt DANKE!
Wir sind begeistert von den vielen Gästen, die mit großem Interesse am Tag der offenen Tür des IDPM Campus unser Labor besichtigt haben und diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis für uns alle gemacht haben.
Ein unterhaltsamer Kurzvortrag von unserem Laborleiter Dr. Andreas Schütz, zu überraschenden Fakten aus der Lebensmittel- und Wasserwelt konnte unsere Gäste neugierig auf die Führung durch die Labore stimmen. Während der Laborführungen durch die Geschäftsführerin Dr. Kerstin Kipschull, Qualitätsmanagementbeauftragten Lukjan Rossmannek und Dr. Andreas Schütz wurde dann eifrig diskutiert, gefragt und informiert. Wir haben uns über das positive Feedback super gefreut.
Wir möchten uns außerdem bei allen Mitwirkenden des IDPM Campus bedanken, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben, auch wenn der Wettergott nicht ganz auf unserer Seite war und Schalke auch noch verloren hat=)

Labor Allgemein

September 2022

Das neue Seminarprogramm Herbst/Winter 22/23 der Seminarhelden ist ab sofort online. 

Weitere Informationen unter www.seminarhelden.de

Bereich Wasser

August 2022

Ja zum Energiesparen, aber auf Kosten der Gesundheit? 

  

Täglich erreichen Verbraucher, Firmen und Kommunen derzeit Appelle zum Energiesparen. Was liegt da näher, als die Wassertemperatur im Gebäude zu reduzieren. Während das bei der Heizung einfach möglich ist und leicht durch wärmere Kleidung ausgeglichen werden kann, lauern beim Trinkwasser vor allem für Duschen erhebliche Gefahren für die Gesundheit durch die unkontrollierte Vermehrung von Legionellen. Wir raten daher dringend davon ab, einfach die Trinkwassertemperatur im Warmwasser zu reduzieren. 

Legionellen sind Bakterien, die überall in natürlichen Gewässern vorkommen und auch im Trinkwasser vorhanden sein können. Besonders wenn Wasser über einen längeren Zeitraum auf Temperaturen zwischen 25°C und 50°C gehalten wird, können sie sich unkontrolliert vermehren und in höheren Konzentrationen beim Menschen gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Sie werden durch den Wasserdampf eingeatmet und können so in die Lunge gelangen. Zwar kommt es in den meisten Fällen nur zur leichten fiebrigen Erkältungen, jedoch in 10% der Fälle auch zu schweren Lungenentzündungen, die auch tödlich verlaufen können.  

Daher schreiben die Regeln der Technik bei Großanlagen zur Trinkwassererwärmung (das sind Anlagen ab 400 Liter Speichervolumen oder Anlagen mit mindestens 3 Liter Leitungsvolumen in einer Leitung zwischen Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle) vor, dass die Mindesttemperatur am Abgang vom Trinkwassererwärmer 60°C betragen muss und sich das Wasser in der Zirkulation nicht auf unter 55°C abkühlen darf.  

In einer Mitteilung vom 11.12.2020 weist das Umweltbundesamt (UBA) explizit noch einmal darauf hin, dass Energiesparen niemals zu Lasten der Gesundheit gehen darf. Dieser Tatbestand ist darüber hinaus sogar im Gebäudeenergiegesetz von 2020 festgelegt.   

Schon 2018 hat das UBA darüber hinaus festgestellt, das dezentrale Anlagen zur Trinkwassererwärmung (z.B. Durchlauferhitzer oder Untertischboiler), auch wenn Sie nicht untersuchungspflichtig sind, mit Legionellen belastet sein können und daher nicht generell als sicher vor einer Legionellenvermehrung angesehen werden können.  

Das spricht nun nicht generell gegen neue Konzepte beim Energiesparen. Jedoch verpflichtet die Trinkwasserverordnung jeden Betreiber einer Trinkwasserinstallation, bei Abweichungen vom Stand der Technik, den sicheren Betrieb durch mikrobiologische Untersuchungen nachzuweisen. Das empfiehlt z.B. auch der DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches).
Vor allem Risikopersonen sollten Ihr Wasser in diesem Fall kontrollieren. In öffentlichen Einrichtungen wie Pflegeheimen, Krankenhäusern oder Schulen mit Großanlagen gilt bereits eine jährliche Untersuchungspflicht.

Gerne beraten wir Sie, ob eine Untersuchung auf Legionellen bei Ihnen sinnvoll oder sogar vorgeschrieben ist.  

Quellen: 
Mitteilung des Umwelt Bundesamtes vom 18.12.2018: Vorkommen von Legionellen in dezentralenTrinkwassererwärmern 
Mitteilung des Umwelt Bundesamtes (Stand 11.12.2020): Kollisionsregel Trinkwasserverordnung und Gebäudeenergiegesetz - Mindesttemperatur von erwärmtem Trinkwasser aus Großanlagen zur Trinkwassererwärmung 
DVGW-Arbeitsblatt W 551, Seite 5, Absatz 2, DVGW, Bonn, 04/2004 

Labor Allgemein

August 2022

 

 

Wir hatten einen tollen Projekttag zusammen mit den Schülern/Innen des Bio-Leistungskurses der Bischöflichen Canisiusschule Ahaus und ihrer Lehrerin Diana Meßling  und dem Team für Fachkräftesicherung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Borken unter der Projektleitung von Katrin Köller. 

Sitzen eigentlich alle Biologen auf einer grünen Wiese und bestimmen Pflanzen? Ist Chemie immer umwelt- und gesundheitsschädlich? Und arbeiten Tierärzte grundsätzlich in Tierarztpraxen?

Mit diesen Klischees konnte das Bio-Diagnostix-Team aufräumen... 

Nach einer kurzen Vorstellung, wo man in der heutigen Arbeitswelt wirklich auf Biologen/Innen, Chemiker/Innen, Tierärzte/Innen oder (biologisch) technische Assistenten/Innen trifft und was genau deren Aufgabe bei Bio-Diagnostix ist, konnten die Schüler/Innen an vier verschiedenen Projekten im Labor arbeiten und dabei die bunte Welt der Bakterien kennenlernen.

Es wurden Wasserproben filtriert, Abklatschproben ausgezählt, Salmonellen-Antikörper detektiert und Bakterien mikroskopiert und bestimmt. 

Wir hoffen, wir haben allen Schülern/Innen unsere Berufswelt ein wenig näher gebracht und freuen uns, wenn wir bei dem Einen oder der Anderen das Interesse und die Faszination am naturwissenschaftlichen Arbeiten geweckt haben.

 

Mehr zum Projekt: https://www.wfg-borken.de/open-lab-mikrobiologie-schuelerbesuch-im-bio-diagnostix-labor-in-reken/

 

Bereich Veterinär

August 2022

 

 

Unser veterinärdiagnostischer Bereich hat Zuwachs bekommen. Grund genug, das Veterinärteam einmal genauer vorzustellen...

 

Neu hinzugekommen ist Tierarzt Marius Beumer. Nach seinem veterinärmedizinischem Studium hat Marius während seiner Promotion an der Außenstelle für Epidemiologie der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover in Bakum gearbeitet und sich neben Sektionen, Labordiagnostik und Lehre mit Zahnschäden bei Schweinen, verursacht durch das Zähneschleifen beschäftigt. Privat ist der Münsterländer mit seinem Rudel (u.a. 3 Hunde) voll ausgelastet und freut sich nun als neuer Hahn im Korb darauf, den Bio-Diagnostix Veterinärbereich weiter auszubauen.

Zur Seite stehen ihm dabei unsere Biologisch-Technischen Assistentinnen. Allen voran mit grade einmal 26 Jahren zählt Larissa Bechmann (links oben) schon zu den „Urgesteinen“ des Bio-Diagnostix Teams und steht Kunden und Kollegen stets mit Rat und Tat zur Seite. Nicht nur auf der Arbeit, sondern auch im Orchester oder auf Schützenfesten, ist Larissa immer mit guter Laune und mit vollem Einsatz dabei.

Bei unserem Goldkehlchen und Hofkind Maybrit Sasse (unten links) ist das Interesse an Schweinen und Landwirtschaft quasi in die Wiege gelegt worden. Ambitioniert und immer zu Scherzen aufgelegt, ergänzt sie unser Team nun seit ca. einem Jahr. 

In der Hochphase der Coronapandemie kam Katharina Antpöhler (oben rechts) zu uns, um das Team rund um die Veterinär- und Coronadiagnostik zu unterstützen. Katharina ist ein echtes Sport-Ass und stellt ihre Power nicht nur als fester Bestandteil des Teams, sondern auch beim Fußballspielen oder im Fitnessstudio (manchmal sogar schon vor der Arbeit) unter Beweis.

Auch Maureen Meyer (unten rechts) ist aus dem Bio-Diagnostix Team nicht wegzudenken. Zuverlässig, sorgfältig und engagiert sind nur einige Attribute, die sie beschreiben. Bis auf die Scherze von Maybrit, bringt Maureen eigentlich so schnell nichts aus der Ruhe. Egal ob PCR, ELISA-Tests oder Bakteriologie, Maureen sorgt dafür, dass die Ergebnisse zu jeder Zeit und so schnell wie möglich bereit liegen. 

Bereich Lebensmittel

Juli 2022

Was gibt es Schöneres im Sommer als gemütlich draußen im Cafe zu sitzen und ein Eis oder ein Stückchen Kuchen zu genießen. Da darf die Sahne natürlich nicht fehlen.

Allerdings ist häufig ausgerechnet die Sahne mit Bakterien belastet und Hauptgrund für Beanstandungen. Verderbniserreger wie zum Beispiel Pseudomonaden und Enterobakterien machen dabei den größten Anteil nachgewiesener Keime aus und sind Indikatoren für Hygienemängel. 

Übeltäter sind in fast allen Fällen unzureichend gereinigte Sahneautomaten. Um zu verhindern, dass sich Bakterien in den Geräten festsetzen und innerhalb kürzester Zeit schleimige Biofilme bilden, empfehlen wir Folgendes zu beachten:

  1. die Reinigung und Desinfektion sollte stets nach Herstellerangaben mit den empfohlenen Mitteln erfolgen
  2. die Geräte sollten regelmäßig gewartet werden
  3. die Dichtungsringe innerhalb der Sahneautomaten sollten 2x pro Saison gewechselt werden, denn Pseudomonaden setzen sich besonders gerne in poröse Dichtungen und sind dann nur schwer wieder loszuwerden
  4. Sahnereste sollten immer aus den Automaten entfernt und nicht wiederverwendet werden
  5. die Kühlung der Geräte sollte nicht zwischenzeitlich ausgeschaltet werden
  6. vermeiden Sie ein Nachputzen mit gebrauchten Schwämmen oder Handtüchern 
  7. kontrollieren Sie regelmäßig die Wasserqualität in der Produktion, häufig befinden sich schon Biofilme in den Wasserleitungen, so dass bereits das Wasser zum Reinigen mit Bakterien kontaminiert ist

Haben Sie weitere Fragen zum Thema, melden Sie sich gerne bei unserem Team. Wir helfen Ihnen gerne weiter!